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Tag Archives: Haus

Aussicht vom Garten auf den Tafelberg - die ginge dann flöten...

Aussicht vom Garten auf den Tafelberg – die ginge dann flöten…

Nach einem Meeting mit einem zweiten Architekten ist alles wieder anders: Nochmal von vorn!

Nun überlegen wir doch, ob wir besser in den Garten reinbauen. Das möchte ich ja eigentlich nicht. Aber, immer objektiv bleiben, hier also eine Liste Pro und Contra:

Pro: Zweiten Stock bauen Contra: Im Garten bauen
Großer Garten: 108.5 m2 Kleinerer Garten: übrig sind 70m2
Weites Sehfeld im Garten: 15m Kurzes Sehfeld im Garten: 10m
Nicht windgeschützt Windgeschützt
Kein Innenhof Windgeschützter Innenhof auf Sonnenseite
Abwasserrohr muss verschoben werden Abwasserrohr bleibt
Altes renovieren Brandneu bauen
Teuer Ca. ein Viertel billiger
Neue Wohnfläche: ca. 60m2 Neue Wohnfläche: ca. 80m2
Langes Haus Sehr langes Haus
Gerader Fluss im Haus Geknickter Fluss im Haus
Fensterrestriktionen Keine Fensterrestriktion mit Blick auf Garten
Freie Sicht auf den Tafelberg Blockierte Aussicht vom Garten

Da haben wir uns so den Kopf zerbrochen und nun brauchen wir das alles gar nicht?

Wenn wir im Garten bauen, ist natürlich alles viel einfacher, denn wir bauen von Grund auf neu und haben allerlei Freiheiten, da wir unseren eigenen Garten überschauen.

Wir würden die Sonnenseite voll nutzen und zudem einen Windschutz für den Garten bauen – denn der Wind fegt hier in Woodstock. Zudem behalten wir den Innenhof. Allerdings verkürzt sich der Garten…

Ach, Entscheidungen, Entscheidungen!

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Architekturzeichnungen und -gekritzel

Architekturzeichnungen und -gekritzel

Es ist wirklich ein interessanter Entwicklungsprozess: Siehe Gekritzel auf unseren tollen neu gemachten Architekturplänen.

Komisch wie Ideen quasi gären müssen bis sie wie in einer Blase aufpoppen.

Uns beschäftigte doch sehr lange, wie wir das Dach ausbauen. Es ist ja sehr schön, wie es ist und auch in guter Verfassung.

Uns wurde einige Male gesagt, dass es recht teuer sei, in den Dachboden zu bauen.

Aber wir hatten ja bereits ein zweites Stockwerk und zumindest der hintere Bereich kann doch komplett eine Etage aufgestockt werden.

Trotzdem klappte es mit dem Dach nicht: Um in das Dach zu bauen, müssen wir es hinten, wo es endet, anstatt es runter gehen zu lassen hoch machen.

Denn wir wollen nicht die hohen (3,34m) Wände verlieren. Christian ist ja nun mal 1,95m lang und der höchste Punkt des Daches liegt zur Zeit bei 2,16m.

Davon muss man ja noch ein paar Zentimeter abziehen, für Abdichtung des Giebels und Verlegung des Bodens.

Da das Zinndach aber nur auf der einen Seite einen Seitengiebel hat, dann den Ankerpunkt in der Mitte des Hauses, über dem zweiten Zimmer, und dann das Dach zur anderen Seite abfällt, klappte es nie, das Dach richtig auszurichten. Der Übergang funktionierte nicht.

Nun hatten Bill und ich die Lösung: Warum lange mit dem Dach rumfuckeln? Einfach weg damit! Ich konnte aber nicht ersehen wo der Ansatzpunkt Sinn macht, denn der Ankerpunkt des Daches ist nicht Plan mit den Wänden im Untergeschoss. Der Hauptbalken, von dem das Dach nach hinten abfällt, schwebt quasi über der Mitte des zweiten Zimmers.

Das sah für mich komisch aus: Sollte dieser Balken nicht vernünftig von einer Wand getragen werden? Aber auch hier gibt es eine Lösung:

Wenn wir einfach direkt von Dort in den zweiten Stock hochbauen, können wir vorgefertigte Betonpfeiler in die Außenwände, auf den Außenwänden und dann quer hinüber einbauen.

Die Wand welche direkt an das Dach anschließt kann circa einen Meter höher gezogen werden und ganz aus Glas sein.

Die Auflage ist, dass das Haus vom aktuellen Straßenbild nicht viel abweicht. Mit einer Glasfront wirkt die hohe Wand quasi durchsichtig.

Von dort fällt das Dach zum Garten hin ab und stoppt für die Terrasse, aber verläuft auf der windigen Seite weiter über das zweite Badezimmer. Die Terrasse ist eingeeckt von der Badezimmeraußenwand, damit es windgeschützter ist.

Ansonsten ist das zweite Stockwerk einfach nur Open Plan lichtdurchflutet riesengroß: Fast 70m2. Die Fenster sind zur Parkplatzseite hoch, denn da braucht man nicht rausgucken zu müssen. Aber auf der Tafelbergseite sind sie level mit dem Blickfeld, selbst im Badezimmer.

(Mir doch egal wer mich sieht, solange ich den Tafelberg sehe!) Wir können ja Fensterläden haben, die mach hochziehen kann sobald man in der Badewanne sitzt und die Aussicht genießen möchte.

Unten können wir auch wenn wir wollen, alles rausschmeißen: Alle Wände einhauen und alle Sturze weg, keine Restriktionen.

Aber wir wollen gar nicht so drastisch sein: Zwei Gäste- / Hobby- / Kinderzimmer zu haben ist auch nicht schlecht.

Die Küche jedoch kann natürlich ganz Open Plan sein. Da freue ich mich, denn da sind die Wände aber so was von krumm und schief, einfach alles weg!

Wir wissen noch nicht genau, wie die Küche verlaufen soll. Eine Idee ist, dass der Korridor bis hinten zum Garten verläuft und die Küchentheke entlang des Korridors steht, so dass man quasi im Korridor sitzt, aber das ist ja egal, denn es ist ja kein Gang mehr.

Aber die Küche ist eh Christians Gebiet, da brauche ich mir keine Gedanken zu machen.

Dann müssen wir noch eine Treppe irgendwo hin bauen, aber da habe ich bereits recherchiert und tolle Betontreppen gesehen.

Da wir ja Betonboden haben und eine Betonsystem verwenden um den zweiten Stock zu bauen, also auch oben Betonboden haben, ist es doch recht cool, alles aus Beton gießen zu lassen. Es gibt da tolle Finishe, mal sehen, was wir da finden.

Oder wir machen die Querbalken aus Holz, das Haus ist ja sehr schmal nur 5,5m breit und haben Holzboden.

Die Möglichkeiten sind unerschöpflich. Wir sind da beide sehr flexibel aber doch auch sehr aligned was die groben Umrisse angeht.

So weit macht es immer noch Spaß, an den Plänen herumzuwerkeln. Vielleicht haben wir ja jetzt tatsächlich eine Lösung gefunden, die einfach, praktisch, günstig und auch noch stylish ist.

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Das Nachbargrundstück – wem gehört‘s denn nun?

Das Nachbargrundstück – wem gehört‘s denn nun?

Wir haben Schwierigkeiten, den Besitzer des benachbarten Grundstücks ausfindig zu machen – da müssen wir ran um so ein Dränrohr zu installieren. Wenn wir den nicht finden, müssen wir da quasi einbrechen, keine tolle Idee.

Über eine Freundin, die Maklerin ist, konnte ich wenigstens den Namen ausfindig machen. Allerdings ist es ein Allerwelts-Name, der noch nicht mal richtig geschrieben aussieht. Eine Suche im Telefonbuch ergab zwar 10 ähnliche Namen, aber diese anzurufen hat nichts erbracht.

Aber es scheint, als würde diese Personensuche besser im echten Leben voranschreiten als im Internet: Die Welt ist doch klein, und vor allem Kapstadt.

Letzte Woche Dienstag kam Christian nach Hause und erzählte mir dies: Endlich war er in Bo-Kaap dazu gekommen, den neuen Metzger auszuchecken. Zwei seiner Freunde hatten ihm die Metzgerei empfohlen. Er geht also dumdidum in den Laden und sieht wen: Den vorherigen Besitzer unseres Hauses, der es nur verkaufen musste, um diese Metzgerei zum Laufen zu bringen. Das war jetzt etwas komisch, denn es war ja schon ein bisschen hin und her mit Zertifikaten und Reparaturen. Naja, Christian war trotzdem nett, was soll er auch machen. Der ehemalige Besitzer war wohl etwas reserviert, aber was soll denn auch er machen.

Den Donnerstag darauf der nächste ulkige Zufall: Christian unterhielt sich mit einem der Anstreicher auf einer seiner Baustellen, wo er die Küche einbaut. Er witzelte: „Ist dies Dein Haus?“ Denn natürlich ist dem nicht so, diese Häuser sind alle Millionendinger. Der Anstreicher sagte: „Nein, ich wohne in Woodstock.“ – „Ah, wo denn?“ fragte Christian. „In Greatmore Street.“ – „Echt? Da haben wir gerade ein Haus gekauft.“ – „Ja, welches denn?“ „Nummer 25.“ – „Ne, echt, in dem Haus bin ich geboren worden!“ Wow, wir kennen jetzt also jemanden, der in unserem Haus geboren ist! Unglaublich!

Und heute habe ich unsere Nachbarin kennengelernt: Sie macht gerade genau das, was wir machen müssen: Das Nachbargrundstück frei räumen und ein Dränrohr einbauen. Das könnte heißen, dass wir es nicht mehr machen müssen. Zumindest heißt es, dass schon mal die Hälfte der Arbeit erledigt ist. Also sehr gute Neuigkeiten. Sie kennt den Besitzer des Nachbargrundstücks und hat Schlüssel. Wir brauchen also nirgendwo mehr einzubrechen!

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Haus Plan

Der Plan des Hauses: Es hat lange gedauert, bis wir rausgefunden haben was was ist.

Das Haus ist nun tatsächlich am 17. September transferiert worden, auch wenn es mir erst heute richtig bestätigt wurde.

Wir werden erst im neuen Jahr mit der Instandsetzung anfangen können: Jetzt wird’s busy, die laufenden Projekte vor Weihnachten fertig zu bringen, da passen wir eh nicht mehr rein. Christian selbst hat viel zu viel zu tun.

Außerdem müssen wir die Pläne von der Stadt genehmigt bekommen. Woodstock ist eins der ältesten Bezirke Kapstadts und hat ganz schöne Auflagen. Aber wir haben bereits bestätigt bekommen, dass unsere Änderungen nichts Unmögliches sind.

Es gibt extra ein Komitee, das sich einmal monatlich trifft. Da kann man seine Ideen vorstellen und die geben einem Rat und Feedback. Uns haben sie doch glatt gesagt, dass unsere Pläne doch recht konservativ seien, mit so einer tollen Möglichkeit des Grundstückes sollten wir doch kreativer denken.

Allerdings ist das auch immer mit Kosten verbunden… Wenn Christian und ich Ideen diskutieren, haben wir recht konkrete Vorschläge. Für uns steht die optimale Licht- und Raumnutzung im Vordergrund, da bleibt nicht viel Spielraum und macht es einfacher.

Wir wollen da lieber pragmatisch sein. Denn wir wissen ja: Es kommt ja doch immer anders.

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Corner York & Greatmore Street - Google Maps Satellite View

Corner York & Greatmore Street – Google Maps Satellite View

Nach drei Jahre langer ab und an, immer mal wieder Suche nach einem Haus, das einigermaßen anspricht, habe ich heute gleich drei tolle Häuser auf einmal gesehen.

Diese Art Häuser findet man nicht so einfach in Woodstock. Es wird ja doch schnell alles hier aufgekauft. Da werden einem oft Neubauten oder Neurenoviert mit auf Übersee-Level angepasster Preisklasse angeboten.

Doch diese Häuser wurden zu einem normalen Preis angeboten. Und hatten zudem Ausbaupotential. Will sagen: Waren renovierungsbedürftig.

Das dritte hatte den höchsten Opportunity Faktor, da es am vernachlässigten war. Es war aber auch, im Vergleich zu anderen Häusern in der Preisklasse, recht groß:

Normalerweise sind Häuser in Woodstock recht eng mit einem kleinen Hinterhof, wo man gerade mal drin stehen und nach oben in den Himmel gucken kann.

Dieses Haus war genau so – ich wollte schon umdrehen, nachdem ich die ersten zwei Zimmer sah – aber:

Gerade als ich den Garten entdeckte, sagte die Maklerin, ich müsse doch auch oben sehen. Es gibt eine zweite Etage?

Es hat einen Garten, der fast noch mal genau so groß wie das Haus ist. Der hängt wie bei einem L so komisch hintendran. Als ob es eigentlich ein zweites Grundstück sei.

Die zweite Etage und der Garten machen das Haus interessant.

Zudem liegt es nah an der Hauptstraße und direkt um die Ecke von der vielbesuchten ‚Old Biscuit Mill‘, wo jeden Samstag Markt ist.

Allerdings ist das immer noch in ‚Lower Woodstock‘ – je höher man am Berg wohnt, desto besser die Aussicht und umso höher die Preisklasse. In ‚Lower Woodstock‘ hat man mehr Verkehr auf der Straße, da hier die ganzen Geschäfte sind. Es ist eine sehr kreative, typisch ‚industrielle Warenlager umgewandelt in Start-Up Büros‘ Gegend.

Und ist nur 10 min vom ‚CBD – Central Business District‘ entfernt, also wenn Kapstadt wächst, dann nach Woodstock rein.

Denn zurzeit ist Woodstock noch ‚slightly on the dodgy side‘ – recht zwielichtig. Nur eben im südafrikanischen Stil. Aber mittlerweile ist sogar das Drogenhaus auf der berühmt berüchtigten Gympie Street abgerissen worden.

Und in 2014 ist Kapstadt ‚World Design Capital‘, viel davon passiert in Woodstock.

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